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Verrentung von Immobilien

Verrentung von Immobilien

Die Gesellschaft für Immobilienverrentung DEGIV mit Sitz in München beobachtet eine erhöhte Nachfrage nach der Verrentung von Immobilien in Deutschland. EU-übergreifend ist der demografische Wandel in Deutschland mit am weitesten fortgeschritten. Jeder zweite Seniorenhaushalt in Deutschland lebt aktuell in den eigenen vier Wänden. Nach Angaben der DEGIV fehlt es aber vielen älteren Menschen an Liquidität, obwohl sie über Vermögenswerte verfügen, was gerade in teuren Städten sehr widersprüchlich sein kann. Gleichzeitig führt der Immobilienboom aktuell zu einer verstärkten Nachfrage nach zum Nießbrauch geeigneten Objekten am Markt. Käufer und Investoren suchen händeringend nach Immobilien. Durch die Immobilienverrentung können Objekte unter Marktpreis auf den Markt gelangen, die sonst nicht zum Verkauf stehen würden.

Die Verrentung von Immobilien wird in anderen europäischen Ländern, zum Beispiel in Großbritannien und Frankreich, schon seit langem praktiziert. In Deutschland halten solche Modelle seit rund fünf Jahren vermehrt Einzug. So können ältere Verkäufer ihr Zuhause weiter nutzen und erhalten gleichzeitig sofort Geld für die Pflege, für die Instandhaltung der Immobilie oder für den Lebensunterhalt. Momentan gehört in Deutschland mehr als jede vierte Person zur Generation 60 plus. 2050 wird mehr als jede dritte Person älter als 60 Jahre sein. Mit der Verrentung seiner Immobilie hat der Verkäufer Flexibilität und sofortige Liquidität. Der Nießbrauchberechtigte bekommt den Kaufpreis auf einen Schlag ausgezahlt und kann gleichzeitig lebenslang darin wohnen bleiben.

Die Verrentung mit Nießbrauchrecht hat ihre Grundlage in der deutschen Gesetzgebung. Das Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Stelle hinterlegt. Dadurch bleibt es bei jedem Weiterverkauf der Immobilie an Dritte bestehen und ist zusätzlich insolvenzsicher.

Autor: Franck Winnig | Quelle: DEGIV – Die Gesellschaft für Immobilienverrentung GmbH | Foto: colourbox.com

Immobilie im Alter

Mehr als die Hälfte der Senioren in Deutschland besitzt ein Eigenheim und lebt im Alter mietfrei. Aber der Weg zu den eigenen vier Wänden war steinig: Zwei Drittel dieser Gruppe investierte während des Berufslebens ihr Geld überwiegend in die eigene Immobilie. Jeder Vierte hat es bis zum Renteneintritt zudem nicht geschafft, die Immobilienschulden vollständig zu […]

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Kaufvertragsentwurf

Der Weg ins Eigenheim führt durch einen Wald voller bedeutsamer Papiere, doch das wichtigste von allen ist der Immobilienvertrag. Wie bei anderen Verträgen auch müssen Immobilienkäufer hier besser zweimal hinschauen, um potenzielle Fallstricke nicht zu überlesen. „Da die Wenigsten mehr als ein oder zwei Mal im Leben eine eigene Immobilie erwerben, sind viele der Fachausdrücke […]

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Alte Häuser im Saarland

Die ältesten Immobilien stehen im Saarland. Das gab eine Auswertung des Vergleichsprotals Check24. Durchschnittlich gaben Kunden in dem Portal das Baujahr 1974 für ihr Wohneigentum an, wenn sie eine Wohngebäudeversicherung abschlossen. Häuser der bayerischen Versicherungskunden wurden durchschnittlich im Jahr 2000 gebaut – ein Unterschied von 26 Jahren.*) Vergleichsweise neue Häuser stehen neben Bayern auch in […]

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Wird bei uns zu wenig gebaut?

Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) finden, dass zu wenig Wohnraum geschaffen wird. Als größte Hindernisse sehen sie neben zu hohen Baukosten, einem Mangel an Bauland und zu strengen Bauvorschriften fehlende staatliche Anreize und einen Fachkräftemangel im Handwerk. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern hervor, die Statista im Auftrag von […]

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Eigentümer in Mehrfamilienhäusern

Je jünger Wohnhäuser in Deutschland sind, desto geringer ist der Anteil der vermieten Wohnungen und desto höher die Selbstnutzerquote Wussten Sie, dass wir Deutschen die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa haben? Aber das ändert sich: Nach Berechnungen von LBS Research auf Basis des Mikrozensus Wohnen leben in neu erbauten Mehrfamilienhäusern mehr Eigentümer als in den Vor- […]

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Mieten steigen

Der Der Vorjahresvergleich der Angebotsmieten für Wohnungen in 109 deutschen Mittelstädten von immowelt.de zeigt: Stärkste Steigerungen in Aschaffenburg auf 10,50 Euro pro Quadratmeter (+18 Prozent), in Bocholt auf 7,40 Euro (+16 Prozent) und in Göppingen auf 9,40 Euro (+15 Prozent) / Höchste Medianpreise in Baden-Württemberg: Sindelfingen und Konstanz (je 11,80 Euro) sowie Tübingen (11,70 Euro) […]

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Immobilienpreise gestiegen

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte am Jahresende 2019 seinen bisher höchsten Wert. Verglichen mit dem Jahresende 2018 legte der auf Basis echter Transaktionsdaten für den gesamtdeutschen Markt ermittelte Index im vierten Quartal 2019 um 6,3 Prozent auf nun 163,1 Punkte zu (Basisjahr 2010 = 100). „Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt steigen […]

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Neue Förderung bei Sanierung

Mit energetisch hochwertigen Neubauten und Sanierungen bares Geld zu sparen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen, zahlt sich künftig noch mehr aus: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW verbessern ab 24.01.2020 die Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren im CO2-Gebäudesanierungsprogramm. KfW-Vorstandsmitglied Dr. Ingrid Hengster: „Durch die aktuellen Produktverbesserungen wird die Energieeffizienz für […]

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