Unser Service für Privatverkäufer

Unfallgefahr Gartenarbeit

Unfallgefahr Gartenarbeit

Jetzt heißt es wieder: Ab nach draußen und den Garten winterfest machen! Doch wie ist das eigentlich geregelt, wenn ich mich dabei verletze? Und worauf sollte ich beim Werkeln im Garten besser achten?

Die Leiter ist wackelig, die Sprossen noch dazu matschverschmiert und die elektrische Heckenschere wird immer schwerer am Arm: Jedes Jahr passieren in deutschen Haushalten rund 200.000 Gartenunfälle. Die Versicherungsprofis der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) verraten, was für die Gartenarbeit im Herbst wichtig ist.

  • An die Tetanusimpfung gedacht? Ohne Impfschutz können auch kleine Verletzungen im Garten gefährlich werden.
  • Beim Mähen auf dickere Hölzer, Kies oder vom Gras bedeckte Kleinteile achten: Sie werden leicht hochgeschleudert und so zu gefährlichen Geschossen.
  • Leitern und Co. vorm Benutzen auf Unversehrtheit prüfen. Wackelige Sprossen, schlecht isolierte Kabel oder rostige Nägel bergen Unfallpotential.
  • Spezielle Kleidung schützt. Festes, geschlossenes Schuhwerk mit griffigem Profil sorgt für sicheren Halt, schnittsichere Hosen oder Handschuhe und eine Schutzbrille können ebenfalls einiges abwenden.
  • Bitte nicht aus Faulheit leichtsinnig werden! Die Leiter immer wieder passend umstellen, statt sich gefährlich weit zu strecken. Lieber mehrfach testen, bevor zu unebener Boden in Kauf genommen wird.
  • Ein bewusster Rundumblick im Baum hilft: Statt nur auf die relevante Stelle vor sich zu schauen, auch auf Äste achten, die ganz nah ins Gesicht ragen oder sich über dem Kopf befinden.
  • Giftige Chemikalien sollten sicher unter Verschluss aufbewahrt werden, gerade mit Kindern im Haushalt.

Redaktion: Franck Winnig | Quelle: DVAG Pressestelle | Foto: colourbox.com

Nachbarschaftshilfe

Die Hilfsbereitschaft der Menschen in Deutschland ist angesichts der Corona-Krise enorm: 9 von 10 Deutschen (88 Prozent) würden ihrem Nachbarn Hilfe anbieten, um den Alltag in der aktuellen Situation zu meistern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Studie von immowelt.de. Demnach sind nur 4 Prozent der Befragten nicht zur Nachbarschaftshilfe bereit. Weitere 8 Prozent […]

weiterlesen

Immobilie im Alter

Mehr als die Hälfte der Senioren in Deutschland besitzt ein Eigenheim und lebt im Alter mietfrei. Aber der Weg zu den eigenen vier Wänden war steinig: Zwei Drittel dieser Gruppe investierte während des Berufslebens ihr Geld überwiegend in die eigene Immobilie. Jeder Vierte hat es bis zum Renteneintritt zudem nicht geschafft, die Immobilienschulden vollständig zu […]

weiterlesen

Kaufvertragsentwurf

Der Weg ins Eigenheim führt durch einen Wald voller bedeutsamer Papiere, doch das wichtigste von allen ist der Immobilienvertrag. Wie bei anderen Verträgen auch müssen Immobilienkäufer hier besser zweimal hinschauen, um potenzielle Fallstricke nicht zu überlesen. „Da die Wenigsten mehr als ein oder zwei Mal im Leben eine eigene Immobilie erwerben, sind viele der Fachausdrücke […]

weiterlesen

Alte Häuser im Saarland

Die ältesten Immobilien stehen im Saarland. Das gab eine Auswertung des Vergleichsprotals Check24. Durchschnittlich gaben Kunden in dem Portal das Baujahr 1974 für ihr Wohneigentum an, wenn sie eine Wohngebäudeversicherung abschlossen. Häuser der bayerischen Versicherungskunden wurden durchschnittlich im Jahr 2000 gebaut – ein Unterschied von 26 Jahren.*) Vergleichsweise neue Häuser stehen neben Bayern auch in […]

weiterlesen

Wird bei uns zu wenig gebaut?

Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) finden, dass zu wenig Wohnraum geschaffen wird. Als größte Hindernisse sehen sie neben zu hohen Baukosten, einem Mangel an Bauland und zu strengen Bauvorschriften fehlende staatliche Anreize und einen Fachkräftemangel im Handwerk. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern hervor, die Statista im Auftrag von […]

weiterlesen

Eigentümer in Mehrfamilienhäusern

Je jünger Wohnhäuser in Deutschland sind, desto geringer ist der Anteil der vermieten Wohnungen und desto höher die Selbstnutzerquote Wussten Sie, dass wir Deutschen die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa haben? Aber das ändert sich: Nach Berechnungen von LBS Research auf Basis des Mikrozensus Wohnen leben in neu erbauten Mehrfamilienhäusern mehr Eigentümer als in den Vor- […]

weiterlesen

Mieten steigen

Der Der Vorjahresvergleich der Angebotsmieten für Wohnungen in 109 deutschen Mittelstädten von immowelt.de zeigt: Stärkste Steigerungen in Aschaffenburg auf 10,50 Euro pro Quadratmeter (+18 Prozent), in Bocholt auf 7,40 Euro (+16 Prozent) und in Göppingen auf 9,40 Euro (+15 Prozent) / Höchste Medianpreise in Baden-Württemberg: Sindelfingen und Konstanz (je 11,80 Euro) sowie Tübingen (11,70 Euro) […]

weiterlesen

Immobilienpreise gestiegen

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte am Jahresende 2019 seinen bisher höchsten Wert. Verglichen mit dem Jahresende 2018 legte der auf Basis echter Transaktionsdaten für den gesamtdeutschen Markt ermittelte Index im vierten Quartal 2019 um 6,3 Prozent auf nun 163,1 Punkte zu (Basisjahr 2010 = 100). „Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt steigen […]

weiterlesen