Unser Service für Privatverkäufer

Smart City – Stadt, Land, Frust

Smart City – Stadt, Land, Frust

Die Erwartungen an eine Digitale Stadt sind groß, die Realität bisher meist ernüchternd. Zwei Drittel der Bundesbürger (64 %) sagen: Meine Stadt ist nicht digital. Nur drei von zehn (30 %) bewerten den Digitalisierungsgrad ihrer Gemeinde hingegen als fortgeschritten.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen ab 18 Jahren in Deutschland, die anlässlich der „Smart Country Convention“ im November 2018 in Berlin vorgestellt wurde. „Deutschland hat noch einen ziemlich langen Weg zum Smart Country vor sich. Die notwendigen Technologien sind vorhanden, aber Bund, Länder und Kommunen setzen sie noch zu selten ein“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Wo sehen die Deutschen den größten Verbesserungsbedarf an ihrem Wohnort? Vor allem in den Bereichen Wohnen (81 %), Verwaltung (79 %), Sicherheit (77 %), Verkehr (74 %) und Bildung (72 %). Acht von zehn Bundesbürgern (79 %) stimmen der Aussage zu, dass abgehängte Städte und Gemeinden von der Digitalisierung besonders profitieren können. 62 % sagen, dass die Digitalisierung eine große Chance bietet, das Leben in der Stadt und auf dem Land lebenswerter zu machen. Jeder Zweite (57 %) kann sich vorstellen, in einer Stadt oder Gemeinde mit vielen digitalen Angeboten zu leben.

Darüber hinaus haben Bürger auch konkrete Vorstellungen davon, wie das Leben in einer digitalen Stadt aussehen kann und möchten sich mehr beteiligen. Fast alle Befragten (94 %) wollen stärker beteiligt werden. Besonders hoch im Kurs steht die Möglichkeit, konkrete Verbesserungen zur Steigerung der Lebensqualität am Wohnort online vorzuschlagen (74 %). Zwei Drittel (68 %) würden gerne einen Mängelmelder nutzen, um auf Probleme im öffentlichen Raum hinzuweisen. Jeder Zweite (52 %) möchte sich online an Planungs- und Entscheidungsprozessen in der Politik und Verwaltung beteiligen. 47 % würden die Möglichkeit nutzen, in Bürgerhaushalten auf lokaler Ebene Vorschläge zur Verwendung von Steuereinnahmen einzureichen.

Um die Digitalisierung der Verwaltung und öffentlicher Dienstleistungen zu beschleunigen, findet vom 20. bis 22. November 2018 erstmals die Smart Country Convention statt. Sie wird vom Digitalverband Bitkom in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin durchgeführt. Das dreitägige Event bringt alle relevanten Akteure aus Verwaltung, Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen.

Autor: Franck Winnig | Quelle: Messe Berlin, Bitkom | Foto: colourbox.com

Wann haftet der Mieter?

Kratzer, Dellen, Wasserflecken: Parkettböden sehen nach einigen Jahren oft mitgenommen aus – vor allem wenn Tiere oder Kinder im Haushalt leben. Doch ob Mieter dafür aufkommen müssen, hängt von der Art des Schadens und dem Alter des Bodens ab. Wohnen hinterlässt Spuren auf Holzböden oder Laminat. Doch nicht immer müssen Mieter beim Auszug dafür geradestehen. […]

weiterlesen

Küchengarten to go

Wie schön wäre eine grüne Oase in den eigen vier Wänden? Ein smartes Beet für jeden, mitten in der Stadt? „Smart Indoor Garden“ der Firma „Klarstein“ stattet die eigene Küche das ganze Jahr über mit frischen Kräutern und knackigem Gemüse aus. Ob Lollo Bionda, Mini-Kirschtomaten, frischer Thymian oder farbenfrohe Kapuzinerkresse – jetzt hat jeder die […]

weiterlesen

100 Jahre nach Bauhaus

Weltweit gilt das Bauhaus als Symbol für die Vollendung von Kunst und Handwerk sowie eine neue Formen- und Materialsprache in Architektur und Bau. Das 100-jährige Jubiläum, das bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird, bietet dabei nicht nur Gelegenheit zur Rückschau – vielmehr liefert die Schule Impulse für aktuelle Herausforderungen in Planung und Bau, die maßgeblich […]

weiterlesen

ZDF testet Mähroboter

Der Frühling erwacht, Balkone und Gärten blühen auf. Und in den Gartencentern und Grün-Abteilungen der Baumärkte floriert das Geschäft. „ZDFzeit“ stellt Obi, Dehner & Co. auf den Prüfstand. Rund 18 Milliarden Euro geben die Deutschen jährlich für Pflanzen, Gartenmöbel und Co. aus. Für „ZDFzeit“ haben Kleingärtner verschiedene Märkte unter die Lupe genommen – darunter die […]

weiterlesen

Warmes Wasser aus dem Kaminfeuer

Der Heizölpreis ist in den letzten drei Jahren um fast 80 Prozent gestiegen. Eine gute Idee zur Kosteneinsparung ist der Einsatz einer wasserführenden Feuerstätte wie den Kamin. Das Herzstück einer wasserführenden Holzfeuerung besteht aus einem extra dafür ausgelegten Heizgerät mit sogenannter Wassertasche. Sobald das Kaminfeuer brennt, wird in einem integrierten Wärmetauscher das Wasser erhitzt und […]

weiterlesen

Warmes Wasser aus dem Kaminfeuer

Der Heizölpreis ist in den letzten drei Jahren um fast 80 Prozent gestiegen. Eine gute Idee zur Kosteneinsparung ist der Einsatz einer wasserführenden Feuerstätte wie den Kamin. Das Herzstück einer wasserführenden Holzfeuerung besteht aus einem extra dafür ausgelegten Heizgerät mit sogenannter Wassertasche. Sobald das Kaminfeuer brennt, wird in einem integrierten Wärmetauscher das Wasser erhitzt und […]

weiterlesen

Immobilienschenkung

Jedes Jahr werden in Deutschland mehrere Tausend Grundstücke durch Schenkungen übertragen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. So kann die Übertragung die Basis für den Hausbau der Kinder sein. Mancher will sich aber auch von der Last der Bewirtschaftung befreien. In anderen Fällen wiederum sollen der künftige Nachlass möglichst gering gehalten oder steuerliche Freibeträge umfassend ausgenutzt […]

weiterlesen

Sonderabschreibung Neubau-Mietwohnungen

Besonders in Ballungsgebieten ist der Wohnungsmarkt angespannt und bezahlbarer Wohnraum lässt sich kaum noch finden. Deshalb will der Gesetzgeber neugebaute Mietwohnungen, die auch für mittlere und untere Einkommensgruppen bezahlbar sind, durch eine Sonderabschreibung fördern. Vorgesehen ist, dass Vermieter im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und den drei Folgejahren Sonderabschreibungen in Höhe von jeweils 5% geltend […]

weiterlesen