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Schiebetüren sparen Platz

Schiebetüren sparen Platz

Schiebetüren sind besonders praktisch, wenn der Platz in einem Zimmer für eine klassische Tür nicht ausreicht: Dies kann beispielsweise in kleinen Räumen, wie Gästetoiletten, Abstellräumen oder kleinen Küchen der Fall sein.

Mit einer Schiebetür ist das Aufstellen von Regalen, Schränken oder der passgenaue Einbau von Küchenschränken kein Problem mehr: Denn der Platz, der sonst zum Öffnen der Tür benötigt wird, bleibt frei. Wenn eine offene Küche gewünscht ist, aber sich nicht alle Gerüche vom Kochen in der Wohnung verteilen sollen, ist eine Schiebetür zwischen Küche und Esszimmer optimal. Beim Kochen bleibt die Tür geschlossen, beim Servieren wird sie geöffnet, damit alle Vorteile einer offenen Küche genutzt werden können. Der Hersteller Hörmann bietet deshalb eine serienmäßig enthaltene Streichbürste und eine Einlaufdichtung im Rahmen: Sie schützen, wenn die Schiebetür geschlossen ist, vor Gerüchen aus der Küche, Geräuschen und Zugluft.

Fällt die Wahl auf eine Schiebetür, ist zwischen zwei Türvarianten zu unterscheiden: Sie kann beim Öffnen entweder mithilfe einer Schiene vor die Wand laufen oder direkt in Türtaschen in der Wand einlaufen, sodass sie im geöffneten Zustand vollständig in der Wand verschwindet. Bauherren sollten ihren Bauleiter oder Architekten auf diese Möglichkeit schon frühzeitig in der Planungsphase ansprechen, damit das beim Wandaufbau berücksichtigt wird.

Autor: Franck Winnig | Quelle: Hörmann KG | Foto: Hörmann KG

Energieverbrauch zum Jahreswechsel prüfen

Hauseigentümer sollten vor dem Jahresende ihre Zählerstände ablesen. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen der vom Bundesumweltministerium beauftragten Kampagne „Mein Klimaschutz“ hin. So lassen sich vor allem bei Preiserhöhungen unnötige Kosten vermeiden. Außerdem fällt es dadurch leichter, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken. Falls höhere Preise zum Beispiel für Strom oder Erdgas […]

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10 Fragen beim Immobilienkauf

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Baukindergeld – die ersten Zahlen

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Immobilienmarkt-Trends

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Mietinteressenten

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Wohneigentümergemeinschaft

Ein Beschluss, der von einer Wohnungseigentümergemeinschaft per Telefonkonferenz gefasst wurde, entfaltet keine Rechtswirkung. So entschied das Amtsgericht Königsstein i.Ts. mit Beschluss vom 16. November 2007. Gemäß § 23 WEG seien Beschlüsse grundsätzlich in einer Versammlung zu fassen; das Gesetz sehe eine Telefonkonferenz nicht vor. Eine schriftliche Zustimmung aller Eigentümer sei vorliegend ebenfalls nicht erfolgt. Praxistipp: […]

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Pöbelnder Lebensgefährte

Pöbelt der Lebensgefährte eines Wohnungseigentümers die übrigen Hausbewohner an, hat er einem vermietenden Wohnungseigentümer Ersatz des Schadens zu leisten, der diesem durch die Kündigung der belästigten Mieter entstanden ist, so das OLG Saarbrücken mit Beschluss vom 04. April 2007. Wohnungseigentümer sind den übrigen Eigentümern gegenüber verpflichtet, Beeinträchtigungen zu verhindern oder abzustellen. Sondereigentum darf nämlich grundsätzlich […]

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Ungewöhnlicher Mieterwechsel

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