Unser Service für Privatverkäufer

Kamin unterstützt Heizung

Kamin unterstützt Heizung

Der Klimaschutzplan der Bundesregierung sieht vor, dass Deutschland bis 2050 weitgehend treibhausgasneutral wird. Ein wichtiger Baustein hierfür ist die private Wärmeerzeugung. Viele fordern ein schnelles Ende alter Technologien wie fossile Öl- und Gasheizungen. Doch ein kompletter Austausch geht ins Geld. Hier bietet sich eine schrittweise Modernisierung an, wobei das heimische Kaminfeuer das vorhandene Heizungssystem unterstützt.

Während ein kompletter Austausch der Anlage zeit- und kostenintensiver ist, stellt die Ergänzung eine schnelle und verhältnismäßig günstige Sofortmaßnahme dar. Zum einen heizen moderne Feuerstätten dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm.

Zum anderen helfen Pelletöfen, Heizkamine, Kamin- und Kachelöfen den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren. Dabei können sie überall dort angeschlossen werden, wo ein freier, geeigneter Schornsteinzug vorhanden ist. Sollte die alte Öl- oder Gasheizung zu einem späteren Zeitpunkt stillgelegt werden, besteht die Möglichkeit, die Holzfeuerung mit Solarzellen oder einer Wärmepumpe zu kombinieren und dadurch komplett regenerativ zu heizen.

Holzscheite und Pellets: Brennstoffe aus Deutschland
Beim Blick auf den Heizwert ergibt sich, dass ein Raummeter Laubholz – direkt aus dem Wald und in Abhängigkeit zur Baumart – gegenüber dem aktuellen Literpreis für Heizöl rund 70 Prozent günstiger ist.

Zwar muss das Holz dafür noch gesägt, gehackt und gelagert werden. Doch lassen sich die Brennstoffkosten so massiv senken. Ähnlich verhält es sich mit Pellets. Hergestellt aus Sägemehl und Spänen der holzverarbeitenden Industrie bieten sie seit zehn Jahren ein stabiles Preisniveau. Dabei hat eine Tonne Pellets den Energiegehalt von ca. 480 Litern Öl und kostet im Vergleich gut ein Viertel weniger.

Daneben punkten Scheite und Pellets durch ihre Ökowerte: Bei der Verbrennung von Holz wird grundsätzlich nur so viel Kohlenstoffdioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald auch wieder abgeben würde.

Somit wird das Klima nicht zusätzlich durch das Treibhausgas CO2 belastet. Als regionaler Brennstoff aus Deutschland entfallen zudem lange Transportwege und teure Importe. Ein Gewinn für die Umwelt, die Haushaltskasse und die eigene Klimabilanz. Und obendrein sorgt das prasselnde Feuer für eine besonders gemütliche Wohnatmosphäre und ein angenehmes Raumklima. Mehr Informationen über das Heizen mit modernen Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

Autor: Franck Winnig | Quelle: HKI | Foto: colourbox.com

Nachbarschaftshilfe

Die Hilfsbereitschaft der Menschen in Deutschland ist angesichts der Corona-Krise enorm: 9 von 10 Deutschen (88 Prozent) würden ihrem Nachbarn Hilfe anbieten, um den Alltag in der aktuellen Situation zu meistern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Studie von immowelt.de. Demnach sind nur 4 Prozent der Befragten nicht zur Nachbarschaftshilfe bereit. Weitere 8 Prozent […]

weiterlesen

Immobilie im Alter

Mehr als die Hälfte der Senioren in Deutschland besitzt ein Eigenheim und lebt im Alter mietfrei. Aber der Weg zu den eigenen vier Wänden war steinig: Zwei Drittel dieser Gruppe investierte während des Berufslebens ihr Geld überwiegend in die eigene Immobilie. Jeder Vierte hat es bis zum Renteneintritt zudem nicht geschafft, die Immobilienschulden vollständig zu […]

weiterlesen

Kaufvertragsentwurf

Der Weg ins Eigenheim führt durch einen Wald voller bedeutsamer Papiere, doch das wichtigste von allen ist der Immobilienvertrag. Wie bei anderen Verträgen auch müssen Immobilienkäufer hier besser zweimal hinschauen, um potenzielle Fallstricke nicht zu überlesen. „Da die Wenigsten mehr als ein oder zwei Mal im Leben eine eigene Immobilie erwerben, sind viele der Fachausdrücke […]

weiterlesen

Alte Häuser im Saarland

Die ältesten Immobilien stehen im Saarland. Das gab eine Auswertung des Vergleichsprotals Check24. Durchschnittlich gaben Kunden in dem Portal das Baujahr 1974 für ihr Wohneigentum an, wenn sie eine Wohngebäudeversicherung abschlossen. Häuser der bayerischen Versicherungskunden wurden durchschnittlich im Jahr 2000 gebaut – ein Unterschied von 26 Jahren.*) Vergleichsweise neue Häuser stehen neben Bayern auch in […]

weiterlesen

Wird bei uns zu wenig gebaut?

Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) finden, dass zu wenig Wohnraum geschaffen wird. Als größte Hindernisse sehen sie neben zu hohen Baukosten, einem Mangel an Bauland und zu strengen Bauvorschriften fehlende staatliche Anreize und einen Fachkräftemangel im Handwerk. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern hervor, die Statista im Auftrag von […]

weiterlesen

Eigentümer in Mehrfamilienhäusern

Je jünger Wohnhäuser in Deutschland sind, desto geringer ist der Anteil der vermieten Wohnungen und desto höher die Selbstnutzerquote Wussten Sie, dass wir Deutschen die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa haben? Aber das ändert sich: Nach Berechnungen von LBS Research auf Basis des Mikrozensus Wohnen leben in neu erbauten Mehrfamilienhäusern mehr Eigentümer als in den Vor- […]

weiterlesen

Mieten steigen

Der Der Vorjahresvergleich der Angebotsmieten für Wohnungen in 109 deutschen Mittelstädten von immowelt.de zeigt: Stärkste Steigerungen in Aschaffenburg auf 10,50 Euro pro Quadratmeter (+18 Prozent), in Bocholt auf 7,40 Euro (+16 Prozent) und in Göppingen auf 9,40 Euro (+15 Prozent) / Höchste Medianpreise in Baden-Württemberg: Sindelfingen und Konstanz (je 11,80 Euro) sowie Tübingen (11,70 Euro) […]

weiterlesen

Immobilienpreise gestiegen

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte am Jahresende 2019 seinen bisher höchsten Wert. Verglichen mit dem Jahresende 2018 legte der auf Basis echter Transaktionsdaten für den gesamtdeutschen Markt ermittelte Index im vierten Quartal 2019 um 6,3 Prozent auf nun 163,1 Punkte zu (Basisjahr 2010 = 100). „Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt steigen […]

weiterlesen