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10 Fragen beim Immobilienkauf

10 Fragen beim Immobilienkauf

Welcher Grund spricht für den Immobilienkauf?
Wenn der Freundeskreis mehr und mehr aus Eigenheimbesitzern besteht, steigt für die Übrigen zunehmend der Druck, mithalten zu können. Hier gilt es, standhaft zu bleiben und nicht aus einer Modeerscheinung oder sozialem Druck heraus kaufen zu wollen. Stattdessen sollte die eigene Sehnsucht nach einem Haus im Mittelpunkt stehen.

Welcher Typ von Immobilie soll es sein?
Sie sollten sich vorher genau überlegen, welche Anforderungen Sie an die eigenen vier Wände stellen und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Formen mit sich bringen. Soll es beispielsweise ein Haus sein, oder eine Wohnung, die an eine Wohneigentümergemeinschaft bindet? Soll es ein Neubau sein oder ein Bestandsbau, der wohlmöglich schon bald erste Renovierungsarbeiten nach sich zieht?

Wie viel Platz muss die Immobilie bieten?
Je größer der Wunsch nach Platz ist, desto teurer wird das Kaufvorhaben. Aus diesem Grund ist es ratsam festzulegen, wie viel Wohnraum unbedingt nötig ist. Auf dieser Grundlage kann anschließend eingeschätzt werden, ob die gewünschte Größe finanzierbar ist und auch räumlich keine wesentliche Einschränkung gegenüber einem Mietverhältnis darstellt.

Wie viel Flexibilität ist gewünscht?
Bei Immobilienkrediten gilt: Flexibilität muss teuer erkauft werden. Wer etwa während der Laufzeit seine Zahlungen möglichst flexibel an die jeweiligen Lebensumstände anpassen möchte, zahlt drauf.

Wie viel Sicherheit soll es sein?
Lange Zinsbindungen von 15 Jahren und mehr bieten einen sicheren festen Planungshorizont, bergen aber auch in Hochzinsphasen das Risiko, nicht von sinkenden Marktzinsen zu profitieren. Hier entscheidet daher das persönliche Sicherheitsbedürfnis des Kreditnehmers.

Wie hoch soll die Ratenhöhe ausfallen?
Wie viel monatlich für ein Darlehen gezahlt werden kann, ist ein wichtiger Faktor für die Ermittlung des möglichen, aufzubringenden Gesamtkaufpreises. Daher empfiehlt es sich, zunächst genau zu prüfen, wie viel Budget nach Abzug aller Ausgaben monatlich übrig ist und ob Einsparungen für Freizeit- und Luxusausgaben zugunsten eines Eigenheims denkbar sind.

Ist ausreichend Eigenkapital vorhanden?
Einzelne wenige Banken übernehmen zwar die gesamte Finanzierung für den Immobilienerwerb, dies wird jedoch teuer bezahlt und eignet sich daher nur für Käufer mit sehr hoher Bonität. Denn es gilt: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer fallen am Ende die Darlehenskosten aus.

Sind Eigenleistungen möglich?
Handwerkliches Geschick kann sich beim Immobilienkauf sprichwörtlich auszahlen. So können einige Arbeiten bei der Darlehensvergabe positiv als sogenannte „Muskelhypothek“ wie Eigenkapital angerechnet werden.

Stehen zukünftige Veränderungen an?
Die Investition in Wohneigentum ist ein langfristiges Vorhaben, in dessen Verlauf viel passieren kann. Daher sollten bei der Planung bereits mögliche Entwicklungen in der Zukunft wie Arbeitsplatzwechsel, Familienzuwachs etc. bedacht sowie berücksichtigt werden.

Ist die Partnerschaft gefestigt?
Der Kauf und Bau eines Hauses kann sowohl in finanzieller als auch emotionaler Hinsicht eine Belastung darstellen. Soll der Immobilienerwerb gemeinsam geschehen, ist eine gefestigte Partnerschaft daher das A und O.

Redaktion: Franck Winnig | Quelle: Baufi24.de | Foto: colourbox.com

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